

BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter erklärt zur Trilog-Einigung zur eDeclaration:
EU macht ersten Schritt zur Entlastung
Berlin, 24.06.2026 „Die Trilog-Einigung ist ein wichtiger Schritt, um die Arbeitsmobilität im europäischen Binnenmarkt zu vereinfachen. Unternehmen können Entsendemeldungen für Mitarbeiter künftig digitaler, einheitlicher und mit weniger Aufwand abwickeln.
Allerdings gibt es entscheidende Webfehler: Die Teilnahme an der eDeclaration muss für die 27 Mitgliedstaaten verpflichtend sein. Mitgliedstaaten dürfen nicht an nationalen Parallelsystemen festhalten. Unternehmen wollen EU-weit mit einem einheitlichen Portal arbeiten. Der Meldeaufwand könnte durch weniger verpflichtende Datenpunkte erheblich reduziert werden.
Ein echter Durchbruch beim Bürokratieabbau wird erreicht, wenn alle EU-Mitgliedstaaten der eDeclaration beitreten – und die A1-Bescheinigung in einem Schritt mitbeantragt werden kann. Eine einfache, digitale und europaweit einheitliche Abwicklung der Arbeitsmobilität stärkt den Binnenmarkt und entlastet Unternehmen spürbar.“



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