Unsere Mission


Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber­verbände ist die sozial­politische Spitzen­organisation der gesamten deutschen Wirtschaft. Sie vertritt die sozial- und wirtschafts­politischen Interessen von über 1 Million Unter­nehmen mit rund 20 Millionen Beschäftigten.

Die BDA setzt sich dafür ein, dass Unternehmen in Deutschland investieren, Innovationen vorantreiben sowie Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen können. Dies entspricht unserer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung.
Das ist ein wesentlicher Beitrag, den Unternehmerinnen und Unternehmer für die Soziale Marktwirtschaft, für Demokratie und Sicherheit sowie für gesellschaftlichen Wohlstand leisten. So leisten wir auch einen wichtigen Beitrag für den sozialen Frieden in Deutschland.


Leitbild
Satzung

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Vielfach verantwortlich beteiligt


Die BDA vertritt die Interessen der Arbeitgeberverbände in zahlreichen Institutionen, in verantwortungsvollen und mitgestaltenden Funktionen – auf nationaler und internationaler Ebene. Die Übersicht zeigt eine Auswahl wichtigster Institutionen.

 

Arbeit & Soziales
Europa & Inter­nationales
Recht
Thinktanks & Stiftungen
Sozialversicherung
Bildung
Wirtschaft & Finanzen
Medien
Kirche

Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung/p>

Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung

Ausschuss zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans

Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Begleitausschuss und Steuerungsgruppen zum Bundesprogramm des Europäischen Sozialfonds

Beirat der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration der Bundesregierung

Bundesagentur für Arbeit: Verwaltungsrat, Beratender Ausschuss für behinderte Menschen, AZAV-Beirat

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Beirat für Forschungsmigration

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation

Bundesarbeitsministerium: Arbeitsgruppe Betriebliche Gesundheitsförderung, Arbeitsstättenausschuss, Ausschuss für Arbeitsmedizin, Beirat für die Teilhabe behinderter Menschen, Betriebssicherheitsausschuss, Tarifausschuss, Forschungsbeirat, Gemeinsamer Heimarbeitsausschuss, Inklusionsinitiative, Arbeitszeitdialog, Beraterkreis Armuts- und Reichtumsbericht, ESF-Sozialpartnerrichtlinie, Beirat „reha- pro“, Ausschuss zum Nationalen Aktionsplan Behindertenrechtskonvention

Bundesfamilienministerium: Beirat für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, Dialogprozess Einkommensperspektiven für Frauen, Steuerungsgruppe KitaPlus, Steuerungskreis Perspektive Wiedereinstieg, Programmbotschafter „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“, Beirat „Zielsicher: Mehr Frauen in Führung“, Steuerungskreis POINT- Potentiale integrieren

Bundesforschungsministerium: Zukunft der Arbeit

Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung

Bundeswehr: Arbeitskreis Führungskultur

Demografiestrategie der Bundesregierung

Deutsche Gesellschaft für Personalführung

Deutscher Sozialrechtsverband

Deutsches Institut für Normung

Expertinnen-/Expertenkreis klischeefreie Berufs- und Studienwahl

Forschungsnetzwerk Alterssicherung

Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie

German Industrial Relations Association

Gesellschaft für Arbeitswissenschaft

Gesellschaft für Europäische Sozialpolitik

Gesellschaft für Sozialen Fortschritt

Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung: ständige Ausschüsse Arbeitsmarkt, Gesundheit und Pflege, Europa

Industrie-Hilfsverein

Industrie-Pensions-Verein

Initiative Gesundheit und Arbeit

Initiative Neue Qualität der Arbeit

Institut für angewandte Arbeitswissenschaft

IT-Gipfel-Plattform „Digitales Arbeiten“

Kommission Arbeitsschutz und Normung

Künstlersozialkasse

Nationale Arbeitsschutzkonferenz

Netzwerkbüro Erfolgsfaktor Familie

Nationale Präventionskonferenz

Mindestlohnkommission

Partnerschaft für Fachkräfte in Deutschland

Pensions-Sicherungs-Verein auf Gegenseitigkeit

Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft

REFA Bundesverband e. V./Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung

REHADAT – Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation

Sozialbeirat – Beratungsgremium für die gesetzgebenden Körperschaften und die Bundesregierung

Stiftung für das behinderte Kind

Unternehmens-Netzwerk INKLUSION

UnternehmensWert:Mensch

Verband deutscher Sicherheitsingenieure

Verein Deutscher Ingenieure

Versorgungsverband deutscher Wirtschaftsorganisationen

B20: Employment and Education Task Force

Begleitkommission zum Europäischen Sozialfonds

Beratender Ausschuss der EU für Arbeitnehmerfreizügigkeit

Beratender Ausschuss der EU für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Beratender Ausschuss für Berufsbildung der EU

Bologna Follow-up Group

BUSINESSEUROPE

Cedefop Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung

CEN European Committee for Standardization

EU-Expertengruppe Arbeitsmigration

Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen

Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss

International Labour Organization

International Organisation of Employers

Internationale Vereinigung für Soziale Sicherheit

The Business and Industry Advisory Committee to the OECD

Arbeitsgerichte, Landesarbeitsgerichte, Bundesarbeitsgericht (ehrenamtliche Richter)

Deutscher Arbeitsgerichtsverband: Arbeitsgruppe Europäisches und Internationales Arbeits- und Sozialrecht

Deutscher Juristentag

Institut für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der Europäischen Union an der Universität Trier

Birmingham University: Birmingham Business School

Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik Deutschland

Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit

ifo – Institut für Wirtschaftsforschung

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Institut für Weltwirtschaft

AOK-Bundesverband + AOK Nordost

Bundesagentur für Arbeit

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

Deutsche Rentenversicherung Bund

gematik – Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte

GKV-Spitzenverband

Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen

Techniker Krankenkasse Verwaltungs-Berufsgenossenschaft

Wissenschaftliches Institut der AOK

Akkreditierungsrat

Allianz für Aus- und Weiterbildung

Bundesinstitut für Berufsbildung

Bundesbildungsministerium: Beirat für Ausbil- dungsförderung, Beirat Forschungsförderung, AG Fortführung des Bologna-Prozesses

CERTQUA – Zertifizierung von Qualitäts- sicherungssystemen in der beruflichen Bildung

Deutscher Akademischer Austauschdienst

Deutsches Studentenwerk

Forschungszentrum betriebliche Bildung

FIBAA – Internationale Agentur zur Qualitätssicherung im Hochschulbereich

Gemeinnützige Hertie-Stiftung: Starke Schule

Hochschulrektorenkonferenz

Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung

MINT Zukunft schaffen

Nationales MINT Forum

Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Deutschlan

Stiftung der Deutschen Wirtschaft

SEQUA – Stiftung für Wirtschaftliche Entwicklung und Berufliche Qualifizierung

Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung

Bundesfinanzministerium: Makroökonomischer Dialog auf nationaler Ebene

Bundeswirtschaftsministerium: Dialog zu Nationa- lem Reformprogramm und Jahreswirtschaftsbericht

Bündnis „Zukunft der Industrie“

Gemeinschaftsausschuss der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft

Statistisches Bundesamt

ARD: Gremienvorsitzendenkonferenz

Deutsche Welle: Verwaltungsrat

Deutschlandradio

Medienbeirat der Mediengruppe RTL Deutschland

ZDF: Fernsehrat

Arbeitskreis evangelischer Unternehmer

Bund Katholischer Unternehmer

Zentralkomitee der deutschen Katholiken: Sachbereich 3/Gesellschafliche Grundfragen

 

Chronologie der BDA


  • 26. November 2020

    26. November 2020

    Arbeitgeberpräsident: Dr. Rainer Dulger

  • Juli 2016

    Juli 2016

    Hauptgeschäftsführer: Steffen Kampeter

  • 18.11.2013

    18.11.2013

    Präsident: Ingo Kramer

  • April 2009

    April 2009

    Auf Betreiben der BDA und des DGB erleichtert die Bundesregierung den Bezug von Kurzarbeitergeld, um die Krisenfolgen nach dem Zusammenbruch von Lehmanns Brothers abzumildern und Arbeitsplätze zu retten. Die Sozialpartner tragen wesentlich dazu bei, die schwerste Finanz- und Wirtschaftskrise in der Geschichte der Bundesrepublik zu überwinden

  • 14.03.2003

    14.03.2003

    Bundeskanzler Gerhard Schröder verkündet in einer Regierungserklärung die Agenda 2010. Die Reformen in Sozialsystemen und die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes haben wesentlichen Anteil am Beschäftigungsaufbau

  • 7.12.1998 bis 03.03.2003

    7.12.1998 bis 03.03.2003

    Zahlreiche Vereinbarungen im Rahmen der Gespräche Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit, Spitzengespräche mit dem Bundeskanzler und weiteren Vertretern der Bundesregierung, der Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften. Gemeinsame Erklärung von BDA und DGB anlässlich des 2. Spitzengesprächs am 6.7.1999

  • 21.11.2000

    21.11.2000

    Die BDA vergibt erstmals den jährlich im Rahmen des Deutschen Arbeitgebertages verliehenen Arbeitgeberpreis für Bildung, um besondere Leistungen in Bildungseinrichtungen auszuzeichnen

  • 01.11.1999

    01.11.1999

    Die BDA nimmt ihre Arbeit in Berlin auf

  • 12.12.1996

    12.12.1996

    Präsident: Dr. sc. techn. Dieter Hundt (bis 18. November 2013)

  • 01.10.1996

    01.10.1996

    Hauptgeschäftsführer: Dr. Reinhard Göhner

  • 01.01.1995

    01.01.1995

    Einführung der Pflegeversicherung als vierte Säule der Sozialversicherung gegen den Widerstand der Arbeitgeber, die eine kapitalgedeckte Versicherung gefordert haben

  • 1990

    1990

    Eintritt der neu gegründeten Arbeitgeberverbände aus den neuen Bundesländern in die BDA;
    Gemeinsame Erklärung mit dem DGB zu einer zurückhaltenden Lohnpolitik

  • 01.10.1989

    01.10.1989

    Hauptgeschäftsführer: Dr. Fritz-Heinz Himmelreich (bis 31.12.1996)

  • 11.12.1986

    11.12.1986

    Präsident: Dr. Klaus Murmann (bis 12.12.1996)

  • Mai/Juni 1984

    Mai/Juni 1984

    In der Metall- und in der Druckindustrie führen die längsten und härtesten Arbeitskämpfe in der Geschichte der Bundesrepublik in der Schlichtung zu einer Flexibilisierung der Arbeitszeitregelungen und einer Regelarbeitszeit von 38,5 Stunden pro Woche

  • 01.03.1979

    01.03.1979

    Verkündung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes über die Verfassungsbeschwerde der Arbeitgeber zur Mitbestimmung auf Unternehmensebene

  • März/April 1978

    März/April 1978

    Warnstreiks, Schwerpunktstreiks und Abwehraussperrungen in der Metallindustrie Nordwürttemberg/Nordbaden sowie in der Druck- und Verlagsindustrie gegen Rationalisierung und Einsatz von Computern im Produktionsprozess

  • 16.03.1978

    16.03.1978

    Präsident: Otto Esser (bis 10.12.1986)

  • 18.10.1977

    18.10.1977

    Ermordung von Arbeitgeberpräsident Dr. Hanns-Martin Schleyer durch Terroristen

  • 05.07.1977

    05.07.1977

    Aufkündigung der Mitarbeit des Deutschen Gewerkschaftsbundes in der Konzertierten Aktion als Reaktion auf das Einlegen der Verfassungsbeschwerde durch die Arbeitgeber gegen das Gesetz über die paritätische Mitbestimmung am 29.6.1977

  • 01.07.1976

    01.07.1976

    Inkrafttreten des Gesetzes über die paritätische Mitbestimmung der Arbeitnehmer in Betrieben mit mehr als 2.000 Beschäftigten, das mit Verfassungsbeschwerde durch die Arbeitgeber angefochten wird

  • 01.10.1974

    01.10.1974

    Hauptgeschäftsführer: Dr. Ernst-Gerhard Erdmann (bis 30.9.1989)

  • 06.12.1973

    06.12.1973

    Präsident: Dr. Hanns-Martin Schleyer (bis 18.10.1977)

  • 01.01.1970

    01.01.1970

    Inkrafttreten des Lohnfortzahlungsgesetzes

  • 11.12.1969

    11.12.1969

    Präsident: Dr. Otto A. Friedrich (bis 5.12.1973)

  • 01.07.1969

    01.07.1969

    Inkrafttreten des Arbeitsförderungsgesetzes

  • 14.02.1967 - 05.07.1977

    14.02.1967 – 05.07.1977

    Konzertierte Aktion zwischen Vertretern des Staates, der Tarifparteien und der Wissenschaft, um ihr Handeln in Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik untereinander abzustimmen

  • 25.06.1965

    25.06.1965

    Fertigstellung des Hauses der Deutschen Arbeitgeber in Köln-Bayenthal als neue Geschäftsstelle

  • 01.12.1964

    01.12.1964

    Präsident: Prof. Dr.-Ing. Siegfried Balke (bis 10.12.1969)

  • 01.10.1963

    01.10.1963

    Hauptgeschäftsführer: Dr. Wolfgang Eichler (bis 30.9.1974)

  • 23.02.1957

    23.02.1957

    Gesetze zur Neuregelung des Rechts der Rentenversicherungen der Arbeiter und der Angestellten (Dynamisierung der Renten)

  • 17.09.1954

    17.09.1954

    Unterzeichnung des Schlichtungsabkommens durch den Präsidenten der Bundesvereinigung und den Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes auf dem Margarethenhof

  • 21.12.1953

    21.12.1953

    Präsident: Dr. Hans Constantin Paulssen (bis 30.11.1964)

  • 03.09.1953

    03.09.1953

    Verabschiedung des Arbeitsgerichts- und des Sozialgerichtsgesetzes

  • 07.08.1953

    07.08.1953

    Gesetz über die Errichtung der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte

  • 14.11.1952

    14.11.1952

    Inkrafttreten des Betriebsverfassungsgesetzes

  • 10.03.1952

    10.03.1952

    Errichtung der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung in Nürnberg

  • 03.09.1951

    03.09.1951

    Verlegung der Geschäftsstelle von Wiesbaden nach Köln

  • 14.08.1951

    14.08.1951

    Inkrafttreten des Kündigungsschutzgesetzes

  • 21.05.1951

    21.05.1951

    Gesetz über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer in den Aufsichtsräten und Vorständen der Unternehmen des Bergbaus und der Eisen und Stahl erzeugenden Industrie

  • 15.11.1950

    15.11.1950

    Umbenennung des Zusammenschlusses der Arbeitgeberverbände aller Wirtschaftszweige in “Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände” mit Sitz in Wiesbaden, ab 1951 in Köln

  • 15.12.1949

    15.12.1949

    Anschluss der in der französischen Besatzungszone gebildeten Arbeitgeberverbände an die “Vereinigung der Arbeitgeberverbände”

  • 14.10.1949

    14.10.1949

    Umbenennung der sozialpolitischen Arbeitsgemeinschaft in “Vereinigung der Arbeitgeberverbände”

  • 01.07.1949

    01.07.1949

    Neuerscheinung von “Der Arbeitgeber”

  • 25.05.1949

    25.05.1949

    Hauptgeschäftsführer: Dr. Gerhard Erdmann (bis 31.12.1963)

  • 09.04.1949

    09.04.1949

    Wiederherstellung der Tarifautonomie mit Inkrafttreten des Tarifvertragsgesetzes

  • 28.01.1949

    28.01.1949

    Konstituierende Sitzung der sozialpolitischen Arbeitsgemeinschaft der Arbeitgeberverbände des vereinigten Wirtschaftsgebiete mit Sitz in Wiesbaden durch Vertreter von 23 fachlichen und 8 überfachlichen Arbeitgeberverbänden, im Oktober 1949 umbenannt in “Vereinigung der Arbeitgeberverbände”

  • 02.06.1948

    02.06.1948

    Gründung eines “Zentralsekretariats der Arbeitgeber des Vereinigten Wirtschaftsgebietes” in Wiesbaden für die amerikanische und britische Besatzungszone, Vorsitzender: Dr. Walter Raymond

  • 03.06.1946

    03.06.1946

    Zulassung von Zusammenschlüssen von Gewerkschaftsverbänden durch Kontrollratsdirektive

  • 10.10.1945

    10.10.1945

    Auflösung der Deutschen Arbeitsfront durch Kontrollratsgesetz

  • 27.02.1934

    27.02.1934

    Gesetz zur Vorbereitung des organischen Aufbaus der deutschen Wirtschaft mit Zwangsmitgliedschaft der Wirtschaftsverbände, Gleichschaltung aller Wirtschaftsverbände

  • 14.12.1933

    14.12.1933

    erzwungene Selbstauflösung der Arbeitgeberverbände

  • 10.05.1933

    10.05.1933

    Bildung der Deutschen Arbeitsfront als Zwangsvereinigung von Arbeitern, Angestellten und Unternehmern

  • 02.05.1933

    02.05.1933

    Zwangsauflösung der Gewerkschaften

  • 1932 - 1933

    1932 – 1933

    Präsident: Generaldirektor Dr.-Ing. e.h. Carl Köttgen

  • 1924 - 1931

    1924 – 1931

    Präsident: Geheim. Kommerzienrat Dr.-Ing. e.h. Ernst von Borsi

  • 15.11.1918 - Januar 1924

    15.11.1918 – Januar 1924

    “Arbeitsgemeinschaft der industriellen und gewerblichen Arbeitgeber und Arbeitnehmer Deutschlands” (Zentralarbeitsgemeinschaft), Bekenntnis der Spitzenverbände der Arbeitgeber und Arbeitnehmer zur unbeschränkten Koalitionsfreiheit, Auflösung nach Kündigung durch die Gewerkschaften im Januar 1924

  • 05.12.1916

    05.12.1916

    Gesetz über den vaterländischen Hilfsdienst (Hilfsdienstgesetz), in dem die Wirtschaftsvereinigungen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer erstmals ausdrücklich staatlich anerkannt werden und in dem durch Errichtung obligatorischer Arbeiter- und Angestelltenausschüsse in den Betrieben erstmals der Weg zur Mitbestimmung der Arbeitnehmer und zur Erweiterung des gewerkschaftlichen Einflusses beschritten wird.

  • 04.04.1913

    04.04.1913

    Fusion der Spitzenverbände der Arbeitgeber zur “Vereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände” mit Sitz in Berlin

  • 23.06.1904

    23.06.1904

    Gründung des “Vereins Deutscher Arbeitgeberverbände” (VDA) mit Sitz in Berlin;
    Herausgabe von “Deutscher Arbeitgeberzeitung”

  • 12.04.1904

    12.04.1904

    Gründung der “Hauptstelle Deutscher Arbeitgeberverbände” mit Sitz in Berlin;
    Herausgabe von “Der Arbeitgeber” (1. Jahrg. 1910)

  • 17.01. - 11.04.1904

    17.01. – 11.04.1904

    Gründung der Zentralstelle der Arbeitgeberverbände aus Anlass des Ausstandes der Textilarbeiter in Crimmitschau im Winter 1903/04

  • 1896

    1896

    Gründung des Verbandes von Arbeitgebern der sächsischen Textilindustrie

  • 1890

    1890

    Gründung des “Gesamtverbandes Deutscher Metallindustrieller”, in den Folgejahren weitere Verbandsgründungen,
    Gründung der Generalkommission der Freien Gewerkschaften Deutschlands als Dachorganisation der sozialistisch orientierten Gewerkschaften (Vorsitzender bis 1919 Carl Legien)

  • 1878

    1878

    Gründung des “Vereins der Anhaltischen Arbeitgeberverbände”, erstmalige Aufnahme des Wortes “Arbeitgeber” in Verbandsbestimmungen

  • 1876

    1876

    Gründung des Centralverbandes Deutscher Industrieller

  • 1869

    1869

    Gründung des Deutschen Buchdruckervereins als erster und ältester Arbeitgeberverband. Im Jahr zuvor entstehen die meisten deutschen Gewerkschaften, und der Allgemeine Deutsche Arbeiterkongress in Berlin beschließt die Gründung des Verbandes Deutscher Arbeiterschaften. Bereits am 23. Mai 1863 gab es die konstituierende Versammlung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins


Ehemalige Präsidenten der BDA


  • 2013 - 2020
  • 1996 - 2013

    Prof. Dr. Dieter Hundt (ePr)

    Prof. Dr. Dieter HundtProf. Dr. Dieter Hundt

  • 1986 - 1996

    Prof. Dr. Klaus Murmann (ePr)

    Prof. Dr. Klaus MurmannProf. Dr. Klaus Murmann

  • 1978 - 1986
  • 1973 - 1977

    Dr. Hanns Martin Schleyer (ePr)

    Dr. Hanns Martin SchleyerDr. Hanns Martin Schleyer

  • 1969 - 1973

    Dr. Otto Andreas Friedrich (ePr)

    Dr. Otto Andreas FriedrichDr. Otto Andreas Friedrich

  • 1964 - 1969

    Prof. Dr.-Ing. Siegfried Balke (ePr)

    Prof. Dr.-Ing. Siegfried Balke

  • 1954 - 1964

    Dr. Hans Constantin Paulssen (ePr)

    Dr. Hans Constantin Paulssen Dr. Hans Constantin Paulssen

  • 1949 - 1954

    Dr. Walter Raymond (ePr)

    Dr. Walter Raymond Dr. Walter Raymond


Ehemalige Hauptgeschäftsführer der BDA


  • 1996 - 2016

    Dr. Reinhard Göhner (eHGF)

    Dr. Reinhard Göhner

  • 1989 - 1996

    Dr. Fritz-Heinz Himmelreich (eHGF)

    Dr. Fritz-Heinz Himmelreich

  • 1974 - 1989

    Dr. Ernst-Gerhard Erdmann (eHGF)

    Dr. Ernst-Gerhard Erdmann

  • 1963 - 1974

    Dr. Wolfgang Eichler (eHGF)

    Dr. Wolfgang Eichler

  • 1949 - 1963

    Dr. Dr. h.c. Gerhard Erdmann (eHGF)

    Dr. Dr. h.c. Gerhard Erdmann

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