17.10.2013

Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt: Positive Wirtschaftsentwicklung nicht durch neue Belastungen gefährden

Zum Herbstgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt:
Die positive Konjunktur- und Arbeitsmarktentwicklung darf jetzt auf keinen Fall durch neue Belastungen gefährdet werden. Neue Regulierungen bei Teilzeitarbeit, Zeitarbeit und befristeten Arbeitsverhältnissen oder ein einheitlicher gesetzlicher Mindestlohn würden die Arbeitsmarkterfolge aufs Spiel setzen.

Wir brauchen eine klare Absage an Steuer- und Beitragserhöhungen. Es wäre kurzsichtig, wegen der derzeit hohen Rücklagen der Sozialkassen teure Leistungsausweitungen zu beschließen. Höhere Mütterrenten oder eine neue Mindestrente sind langfristig nicht finanzierbar. Finanzielle Spielräume müssen genutzt werden, um die Beitragszahler zu entlasten. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Konjunktur.

PRESSE - INFORMATION Nr. 054/2013, 17. Oktober 2013

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