25.01.2018

Deutsch-Französischer Tag im Zeichen der Mobilität von Auszubildenden

Europa lebt vom Austausch. Internationale Berufserfahrung sammeln, ein neues Land kennenlernen, eine weitere Sprache lernen, das sind beruflich wie privat großartige Entwicklungsmöglichkeiten für junge Menschen.
Der deutsch-französische Tag am 22. Januar 2018 (Jahrestag des Elysée-Vertrags) stand deshalb in diesem Jahr auf Initiative beider Regierungen unter dem Vorzeichen der Mobilitätsförderung von Auszubildenden, insbesondere auch im Rahmen des europäischen Programms „Erasmus+“.

Das duale Ausbildungssystem und die Förderung der europäischen Mobilität von Auszubildenden waren auch Thema einer Veranstaltung in der Französischen Botschaft mit mehreren Fachpanels mit Vertretern von Unternehmen, Kammern und Berufsschulen, an der auch die EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen sowie die Bundesarbeitsministerin Katarina Barley teilnahmen.



Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit, der Kultusministerkonferenz (KMK), der Bundesagentur für Arbeit (BA), der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) durchgeführt.