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Broschüren zum Thema Bildung

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Bildung 2030 im Blick

Die bildungspolitische Position der Arbeitgeber

In „Bildung 2030 im Blick“ skizzieren die Arbeitgeber ihr Leitbild eines modernen und zukunftsfähigen Bildungssystems von der Kita über Schule, Ausbildung mit Berufsschule, Hochschule bis zum lebenslangen Lernen. Die föderalen Struk­turen in Deutschland bedeuten Einheit in Vielfalt und sind deshalb auch in der Bildung kein Freibrief für trennende Kleinstaaterei: Vielfalt, wo immer möglich, aber Einheit, wo immer nötig. Die BDA fordert deshalb eine gemeinsame Bildungsstrategie von Bund, Ländern und Kommunen.

Bildung inklusiv

Potenziale entfalten durch Inklusion

Das gemeinsame Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung ist ein zentrales bildungspolitisches Thema in allen Bundesländern. Die Arbeitgeber wollen mehr junge Menschen mit Behinderung als bisher ausbilden und beschäftigen – der Umgang miteinander kann aber nicht erst im Betrieb beginnen, sondern muss von früh an beginnen und selbstverständlich sein. Allerdings ist zu beobachten, dass die Bildungseinrichtungen von dieser Entwicklung verunsichert sind, begleitende Unterstützung und notwendige Rahmenbedingungen vermissen . Die Arbeitgeber plädieren in ihrer neuen Position „Bildung inklusiv – Potenziale entfalten durch Inklusion“ für ein inklusives Bildungssystem von der frühkindlichen bis zur hochschulischen Bildung entsprechend dem Grundsatz „So viel gemeinsames Lernen wie möglich, so viel spezielle Förderung wie nötig“.

Bologna@Germany

Immer mehr wird deutlich, dass unter den Erfordernissen unserer Wissensgesellschaft die alte Zweiteilung der Lebensläufe in Bildungsphase und Arbeitsleben nicht mehr funktioniert. Talententfaltung und -mobilisierung brauchen mehr denn je ein partnerschaftliches Miteinander von Hochschulen und Unternehmen. Wie dies geschehen kann, machen die Personalvorstände führender Unternehmen in Deutschland mit ihrer hochschulpolitischen Erklärung „Bologna@Germany 2012“ deutlich.

Checklisten für ein erfolgreiches Schülerbetriebspraktikum

Das Schülerbetriebspraktikum ist eines der wichtigsten Instrumente der Berufsorientierung. Es bietet Schülern eine gute Möglichkeit, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln und ihre beruflichen Vorstellungen zu konkretisieren. Damit ein Praktikum tatsächlich seinen Nutzen entfaltet, haben Bundesagentur für Arbeit und SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland gemeinsam die Handreichung "Checklisten Schülerbetriebspraktikum" herausgebracht. Sie bieten praktische Hilfen für Schülerinnen und Schüler, für Lehrkräfte, für die Betreuer im Betrieb und für Eltern zur Umsetzung von Schülerbetriebspraktika mit Qualität. Die Checklisten gliedern sich in Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung. Neben den Checklisten für die jeweilige Zielgruppe werden acht Qualitätskriterien zur Umsetzung guter Schülerbetriebspraktika übersichtlich festgehalten.

Das Deutschlandstipendium

Neue Möglichkeiten der Studienförderung

Stipendien sind ein beliebtes und bewährtes Mittel der Talentförderung. Mit dem Deutschlandstipendium beschreitet die Bundesregierung nun neue Wege, um Stipendien für Mittelgeber und Hochschulen noch attraktiver zu machen. Das Prinzip: Jeder Euro, den eine Hochschule für die Einrichtung von Stipendien von privater Seite erhält, wird vom Staat durch einen zusätzlichen Euro ergänzt.

Duales Studium

Leitfaden für Unternehmen

Die Kombination aus Studium und praktischer Ausbildung im Betrieb hat sich als „duales Studium“ in Deutschland fest etabliert, die Zahl der dualen Studiengänge und der dual Studierenden wächst rasant. Unternehmen und Studienanbieter haben große Spielräume bei der Gestaltung dualer Studiengänge. Die Handreichung informiert über typische Modelle des dualen Studiums, die Vorteile dieser Studienform und Möglichkeiten der Kooperation mit Hochschulen und Berufsakademien.

Leitfaden Elternarbeit

Eltern erwünscht!?

Wie Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann

Der Leitfaden Elternarbeit gibt mit praxisorientierten Beispielen Hinweise und Anregungen, was Eltern bei der Berufs- und Studienwahl ihrer Kinder interessiert, wie Eltern erfolgreich angesprochen, für eine aktive Beteiligung motiviert und wie ihnen Inhalte wirksam vermittelt werden können.

Ganztag an Schulen zur Berufsorientierung nutzen

Handreichung für Schulen, Unternehmen und Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT

"Immer mehr Schulen machen Ganztagsangebote. Die gewonnene Zeit durch den Ganztag können Schulen sehr gut für eine intensivere und praxisnahe Berufsorientierung nutzen. Wie Schulen die Berufsorientierung neu im Tagesablauf verankern - egal ob in gebundener oder offener Form - und welche unterschiedlichen Möglichkeiten es für die Kooperation mit Betrieben im Ganztag gibt, erläutert die neue Publikation "Ganztag an Schulen zur Berufsorientierung nutzen". Diese Handreichung für Schulen, Betriebe und die SCHULEWIRTSCHAFT-Arbeitskreise vor Ort bietet vor allem viele gelungene Praxisbeispiele aus Schulen sowie Empfehlungen, Listen und Tipps.

SCHULEWIRTSCHAFT – Gute Beispiele in der Zusammenarbeit mit berufsbildenden Schulen

Gemeinsam für die duale Ausbildung stark machen

Mit der Publikation zeigt SCHULEWIRTSCHAFT gute Beispiele in der Zusammenarbeit zwischen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen mit den regionalen Arbeitskreisen auf, die zur Nachahmung anregen sollen.

Hochschulfinanzierung

ganzheitlich, transparent und leistungsorientiert gestalten

Mit zehn Vorschlägen möchte die deutsche Wirtschaft das System zur Finanzierung von Forschung, Lehre und Studium weiterentwickeln. Das Konzept sieht unter anderem vor, die bisher befristete Bundesfinanzierung zu verstetigen und vermehrt Leistungsanreize zu setzen. Außerdem sollen BAföG-Empfänger stärker gefördert und gut verdienende Absolventen an den Kosten ihres Studiums beteiligt werden.
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