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Übergangsphase nach dem Brexit bietet Rechtssicherheit
 
 

Berlin, 23. März 2018. Zu den heutigen Brexit-Leitlinien der Europäischen Union erklärt BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter:

Eine Übergangsphase nach dem Brexit bietet Rechtssicherheit: Unternehmen und Arbeitnehmer müssen wissen, woran sie sind, wenn sie mit Großbritannien handeln oder dort arbeiten wollen.

Die zukünftigen Beziehung sollten möglichst intensiv sein: Aber ein Freihandelsabkommen kann nie so enge wirtschaftliche Kontakte ermöglichen, wie dies unter EU-Partnern möglich ist.

Bei den zukünftigen Beziehungen darf es nicht nur um Zölle und Waren gehen, wir dürfen auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht vergessen. Hier stellen sich für die deutsche Wirtschaft grundlegende Fragen: Unsere Unternehmen müssen trotz des Brexit Mitarbeiter in ihre Niederlassung nach Großbritannien entsenden können. Die Sozialversicherungen zwischen der EU und Großbritannien müssen künftig koordiniert werden. Und wir brauchen Lösungen, wie Berufsabschlüsse gegenseitig anerkannt werden.
 

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