ARBEIT MADE IN GERMANY

Wie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber gute Arbeit gestalten

„Made in Germany“ – dieses Gütesiegel steht nicht nur für exzellente Produkte, sondern auch für eine exzellente Arbeitsqualität. Damit das so bleibt, realisieren deutsche Betriebe so einiges, damit Arbeit gut gestaltet ist und unternehmerische Bedürfnisse bzw. Notwendigkeiten mit den Wünschen der Beschäftigten zusammengehen.

Dass dieser Ansatz gelingt, belegen die hohen Werte bei der Jobzufriedenheit der Beschäftigten in Deutschland. Auch während der Corona-Krise stellen die Beschäftigten ihren Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern ein gutes Zeugnis aus. Die einzelnen Beiträge auf dieser Webseite zeigen welches Engagement Arbeitgerinnen und Arbeitgeber für gute Arbeitsbedingungen an den Tag legen. Die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsqualität in deutschen Unternehmen sind deutlich besser, als so manche politische Diskussion vermuten lässt. Das verdeutlichen auch die Beispiele aus der Praxis von Unternehmen, die erfolgreich in Bereichen wie Bildung, Digitalisierung, Vielfalt, Arbeitsschutz und Flexibilisierung unterwegs sind.

Jedes dieser Beispiele kann Vorbild und Anregung sein, wie gute Arbeit in der Praxis gestaltet wird und wie gute Arbeitsbedingungen dazu beitragen die Motivation der Beschäftigten und ihre Identifikation mit dem Unternehmen zu steigern. So wird „Arbeit made in Germany“ zum Erfolgsmodell auch für die Zukunft.


WIE ARBEITGEBERINNEN UND ARBEITGEBER GUTE ARBEIT GESTALTEN
 
Gute Arbeit ist wichtig. Sie sollte nicht nur Geld einbringen, sondern Sinn stiften, Freude bereiten, herausfordernd, aber nicht über- oder unterfordernd sein. Sie hält die Unternehmen wettbewerbsfähig, innovativ und leistungsstark. Gute Arbeitsbedingungen sorgen dafür, dass die Beschäftigten gesund und mit Motivation tätig sind. Um neue Talente gewinnen und bisherige Beschäftigte halten zu können, ist das ein Muss. Und es sieht gut aus: Beschäftigte in Deutschland sind hochzufrieden mit ihrer Arbeit (Destatis, 2018a; BMAS, 2018). Auch in der Corona-Krise haben die Beschäftigten ihren Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern gute Noten für ihr Engagement, ihre Resilienz und Schutzmaßnahmen gegeben (psyGA 2020; Waltersbacher, 2021).